Schlagwort-Archiv: Zitrone

Apfelchips

Apfelchips – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
2 Äpfel
Saft einer Zitrone
Wasser – mindestens Doppelte Menge des Zitronensaftes
Ingwer gerieben

Zubereitung:
Äpfel halbieren, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in dünne Scheiben hobeln.
Zitronensaft, Wasser und geriebenen Ingwer darüber geben und gut vermischen.
Die Apfelscheiben auf drei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und ca. 15 Stunden bei 42°C trocknen.
Zwischendurch die Dörrfolien entfernen und die Apfelscheiben wenden.

Petersilien-Avocado-Dip

Petersilien-Avocado-Dip – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
1 Bund glatte Petersilie
1 Avocado
1 Zitrone
2 Knoblauchzehen
15-20 Pfefferkörner

Zubereitung:
Petersilie waschen, Avocado schälen und entkernen, Zitrone und Knoblauchzehen schälen.
Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. Fertig!

Diesen Dip habe ich für einen Wrap zubereitet (weiterer Beitrag zu Wraps erscheint am 27.10.2014).

Kichererbsen-Hummus

Hummus – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Als Dip für Karotten, Gurken, Paprika, Brokkolie, Pilze, Lauch usw. oder für Wraps.

Zutaten:
250 g gekeimte Kichererbsen
2 Esslöffel Sesam
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Tamari
1 Zitrone – geschält
2 Knoblauchzehen – geschält

Alle Zutaten im Mixer gut durchmixen, bis ein homogenes Püree vorliegt.

 

Buchweizen-Brötchen II

Buchweizenbrötchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizenbrötchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Diese Variante ist ohne Zwiebeln, da mir beim letzten Mal der Zwiebelgeschmack zu intensiv war:

Zutaten für 14 etwas größere Brötchen als im vorigen Rezept:
100 g goldene Leinsamen
500 g Buchweizen in zwei Keimgläsern  24 Stunden gekeimt
1 Kohlrabi
1 kleines Stück Sellerie (nicht auf dem Foto)
1 Zitrone
6 Medjool-Datteln (nicht auf dem Foto)
8 EL Flohsamenschalen

Zubereitung:
Leinsamen im Thermomix fein mahlen. Gekeimter Buchweizen hinzugeben und weiter mixen.
Masse aus dem Thermomix nehmen und in eine Schüssel geben.
Geschälte und in Stücke geschnittene Kohlrabi, Sellerie und Zitrone sowie die entsteinten Medjool-Datteln in den Thermomix geben und gut durchmixen.
Flohsamenschalen hinzugeben und nochmals gut durchmixen.
Die entnommene Buchweizen-Leinsamen-Masse wieder hinzugeben, weiter mixen und mit dem Spatel nachhelfen.
Mit den – mit Wasser befeuchteten – Händen 14 Brötchen formen, auf zwei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und mit einem nassen Messergriff in jedes Brötchen eine Kerbe drücken.
Brötchen für etwa 48 Stunden im Dörrautomat trocknen bis die Brötchen außen knusprig und innen noch fluffig sind.

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

 

Brombeer-Torte

Brombeer-Torte - roh vegan - © beavegan.de - be a vegan - Bild zum Vergrößern anklicken

Brombeer-Torte – roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Brombeer-Torte - roh vegan - Kuchen Torte - © beavegan.de - be a vegan - Bild zum Vergrößern anklicken

Brombeer-Torte – roh vegan – Kuchen Torte – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Vegan – roh – und mega-giga-super-lecker!!! 8-)

Endlich wollte ich einmal einen Rohkostkuchen, der nicht “wegläuft” ;-) .
Deshalb habe ich an Kakaobutter und Flohsamenschalen nicht gespart.
Da ich vermute, dass die Flohsamenschalen auch ohne rießige Kakaobuttermengen ganz gut alleine zurecht kommen, werde ich beim nächsten Mal die Kakaobutter nur für den Boden verwenden, die Kakaobutter für die übrige Masse werde ich einsparen.
Hier kommt das Rezept, wie ich es tatsächlich gemacht habe – ganz “frei Schnauze” – ohne Rezeptvorlage, also:
© beavegan.de
Das bedeutet, ihr dürft das Rezept gerne verwenden und weitergeben, aber bitte immer mit Verweis auf beavegan.de – http://beavegan.de/2014/09/01/brombeer-torte/.

1 – Zutaten:
Boden:
150 g Kakaobutter
350 g Macadamianüsse
150 g Cashewkerne
2 EL roher Agavendicksaft
Tortenmasse:
100 g Kakaobutter
350 g Cashewkerne eingeweicht
2 EL roher Agavendicksaft
5 EL Flohsamenschalen in 500 ml Wasser eingerührt
5 Bananen
1 Zitrone – der Saft (fehlt auf dem Foto)
300 g Brombeeren (natürlich können auch andere Beeren verwendet werden)
Deko:
50 g Brombeeren
Brombeerblätter
Außerdem:
Tortenplatte und Tortenring auf etwa 24 cm eingestellt.

Zubereitung:
Zunächst 5 EL Flohsamenschalen in 500 ml Wasser und 350 g Cashewkerne ebenfalls in Wasser einweichen.
2 – Die gesamten 250 g Kakaobutter in den Thermomix geben und bei niedrigster Temperatur und niedrigster Drehzahl in etwa 6 Minuten schmelzen. Ab und zu kann die Drehzahl kurz hoch gedreht werden, dann wird der Block schneller klein.
100 g der Kakaobutter entnehmen und beiseite stellen.
150 g der Kakaobutter für den Boden bleiben im Thermomix.
350 g Macadamianüsse, 150 g uneingeweichte Cashewkerne und 2 EL Agavendicksaft dazugeben und gut durchmixen.
3 – Etwa 2/3 der Masse auf die Tortenplatte mit Tortenring verteilen, so dass ein etwa 5 mm hoher Boden entsteht. Im Gefrierfach kalt stellen.
Zu der im Thermomix verbliebenen Masse die beiseite gestellte Kakaobutter, die eingeweichten Flohsamenschalen, die eingeweichten 350 g Cashewkerne (ohne Einweichwasser), Bananen und Zitronensaft dazugeben und gut durchmixen.
Die Hälfte dieser hellen Masse in eine Schüssel geben und beiseite stellen.
300 g Brombeeren und 2 EL Agavendicksaft zu der im Thermomix verbliebenen Masse geben und durchmixen.
Etwa 1/3 der Brombeermasse auf den Boden geben und verstreichen.
Etwa 1/2 der hellen Masse auf die Brombeerschicht geben, vertreichen und mit einer Gabel beide Massen leicht vermischen.
Wieder 1/3 der Brombeermasse und die zweite Hälfte der hellen Masse als weitere Schichten in die Tortenform geben und mit der Gabel nochmals leicht durchmischen.
4 – Das letzte Drittel der Brombeermasse als Abschlussschicht in die Tortenform geben und verstreichen.
Die Torte für mindestens zwei Stunden in das Gefrierfach stellen.
5 – Torte aus dem Tortenring lösen, mit Brombeeren und Brombeerblätter garnieren und genießen!!! 8-)

Danke Regina und Jörg für die Brombeeren ;-) !!!

Kokos-Zitronen-Kuchen mit Sonnenblumenkern-Sprossen

Kokos-Zitronen-Kuchen mit Sonnenblumenkern-Sprossen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Kokos-Zitronen-Kuchen mit Sonnenblumenkern-Sprossen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Menge ergibt 3 Dessertformen (hier 7,6 cm x 7,6 cm, Höhe 5 cm), nicht 4 Stück wie auf den Fotos abgebildet! Man kann natürlich auch eine Mini-Kuchenform nehmen.

1 – Zutaten für den Boden:
100 g Sonnenblumenkern-Sprossen
100 g Medjool-Datteln
Zunächst die Sonnenblumenkern-Sprossen im Mixer zerkleinern.
Die Medjool-Datteln dazugeben und weiter mixen bis eine einheitliche Masse entsteht.
2 – Diese in 3 Dessertformen (hier 7,6 cm x 7,6 cm, Höhe 5 cm) verteilen und festdrücken.
3 – Zutaten für die Kokos-Zitronen-Masse:
60 g Fleisch einer frischen Trinkkokosnuss
60 ml flüssiges Kokosnuss-Öl
20 g Agavendicksaft
60 g Kokos-Raspeln
1 Zitrone, der Saft davon
Alle Zutaten im Mixer zu einer homogenen Masse mixen.
4 – In die 3 Dessertförmchen verteilen.
5 – Mindestens 5 Stunden in den Gefrierschrank stellen. 10 Minuten vor dem Verzehren aus dem Gefrieschrank nehmen, aus den Förmchen lösen und mit einer Zitronenscheibe garnieren.

Guten Appetit ;-)

Das Original-Rezept ist aus dem englischen Buch “rawsome vegan baking” von Emily von Euw und mit Hafer- oder Buchweizenschrot statt mit Sonnenblumenkern-Sprossen. Außerdem verwendet Emily von Euw nur 30 g Kokos-Raspeln.

 

Heidelbeer-Torte roh vegan

Heidelbeer-Kuchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Heidelbeer-Kuchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Danke Claudia für das Rezept!
Dieses habe ich abgewandelt und kommt ursprünglich von “Vegan Guerilla”:

Heidelbeer-Kuchen - Der Boden – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Heidelbeer-Kuchen – Der Boden – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten Boden – 1 – :
250 g Pecannüsse ( :!: zwei Stunden in Quellwasser eingeweicht)
200 g Medjool-Datteln ( :!: ebenfalls zwei Stunden in Quellwasser eingeweicht)
100 g Walnüsse
2 Esslöffel Kakaopulver
:!: außerdem für die Cashew-Creme 250 g Cashew-Kerne ebenfalls zwei Stunden in Quellwasser einweichen

Zubereitung Boden:
2 – Die Walnüsse im Mixer grob hacken und wieder aus dem Mixer nehmen.
3 – Pecannüsse und Datteln ohne Einweichwasser mixen (100 ml des Einweichwassers der Medjool-Datteln aufbewahren)
4 – Die Masse aus dem Mixer in eine Schüssel geben.
5 – Die gehackten Walnüsse und das Kakaopulver hinzugeben und mit den Händen zu einer homogenen Masse kneten.
6 – Die Masse in eine Springform oder in 6 Dessertformen (hier 7,6 cm x 7,6 cm, Höhe 5 cm) verteilen und festdrücken.
In den Kühlschrank stellen und so lange die Cashew-Creme herstellen.

Heidelbeer-Kuchen - Cashew-Creme - Bild zum Vergrößern anklicken

Heidelbeer-Kuchen – Cashew-Creme – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten Cashew-Creme – 1 – :
250 g Cashew-Kerne ( :!: zwei Stunden in Quellwasser eingeweicht)
125 g bei niedriger Temperatur geschmolzene Kokos-Butter bzw. Kokos-Öl
1 Banane
40 ml Agavendicksaft
1 Vanilleschote
Saft einer Zitrone
100 ml Einweichwasser der Medjool-Datteln (siehe Boden)
250 g Heidelbeeren
Heidelbeeren für die Deko

Zubereitung Cashew-Creme:
2 – Alle Zutaten – außer den Heidelbeeren – in den Mixer geben und durchmixen.
3 – 2/3 der Cashew-Creme auf die Böden verteilen und glattstreichen. Das restliche 1/3 der Creme im Mixer belassen, die Heidelbeeren hinzufügen und gut durchmixen.
4 – Die Heidelbeere-Cashew-Creme in die Förmchen geben. Mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.
5 – Törtchen aus den Formen lösen und mit Heidelbeeren garnieren.

Guten Appetit ;-)

Gurken-Nektarinen-Salatdressing

Gurken-Nektarinen-Salatdressing – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Gurken-Nektarinen-Salatdressing – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten – 1 -:
2 mittelgroße Gurken
4 Nektarinen
1 Zitrone
Senfkörner

Zubereitung:
2 – Gurken in Stücke geschnitten, Nektarinen entkernt und geviertelt, Zitrone geschält und halbiert und die Senfkörner in den Hochleistungsmixer geben und ca. 60 Sekunden auf höchster Stufe durchmixen.
3 – Das Salatdressing über den Salat geben und durchmischen.

Guten Appetit!!!

“Fleisch”küchle roh vegan

Fleischküchle – © beavegan.de – be a vegan –

Vleischküchle roh vegan – © beavegan.de – be a vegan –

"Fleisch"küchle roh vegan - Bild zum Vergrößern anklicken

“Fleisch”küchle roh vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten – 1 -:
150 g getrocknete Tomaten mindestens 30 Minuten in Wasser eingeweicht
125 g Sonnenblumenkerne
450 g Karotten
1 Zitrone geschält und halbiert
1 Bund Schnittlauch kleingeschnitten

Zubereitung:
2 – Zitrone und getrocknete Tomate ohne Einweichwasser in den Mixer geben und
3 – durchmixen
4 – Karotten in Stücke geschnitten und Sonnenblumenkerne dazugeben und noch einmal durchmixen
5 – fein geschnittenen Schnittlauch in einer Schüssel untermengen
6 – “Fleisch”küchle formen

Die Menge ergab 10 “Fleisch”küchle.
Weiterverwendung: Einfach so zu Salat oder weiter zum Burgerrezept.

Orangen-Gurken-Salatdressing

Orangen-Gurken-Salatdressing – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Orangen-Gurken-Salatdressing – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten -1-:
2 Orangen
1 kleine Gurke
1 Zitrone
1 Frühlingszwiebel
Pfefferkörner

Zubereitung:
2 – Orangen und Zitronen schälen und vierteln. Gurke und Frühlingszwiebel in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und
3 – durchmixen
4 – über den Salat geben und durchmengen- fertig!
Der Salat in Foto -4- ist mit Rucola, Blutampfer, rote Paprika, Gurke, Karotte.