Schlagwort-Archiv: Agavendicksaft

Brombeer-Torte

Brombeer-Torte - roh vegan - © beavegan.de - be a vegan - Bild zum Vergrößern anklicken

Brombeer-Torte – roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Brombeer-Torte - roh vegan - Kuchen Torte - © beavegan.de - be a vegan - Bild zum Vergrößern anklicken

Brombeer-Torte – roh vegan – Kuchen Torte – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Vegan – roh – und mega-giga-super-lecker!!! 8-)

Endlich wollte ich einmal einen Rohkostkuchen, der nicht “wegläuft” ;-) .
Deshalb habe ich an Kakaobutter und Flohsamenschalen nicht gespart.
Da ich vermute, dass die Flohsamenschalen auch ohne rießige Kakaobuttermengen ganz gut alleine zurecht kommen, werde ich beim nächsten Mal die Kakaobutter nur für den Boden verwenden, die Kakaobutter für die übrige Masse werde ich einsparen.
Hier kommt das Rezept, wie ich es tatsächlich gemacht habe – ganz “frei Schnauze” – ohne Rezeptvorlage, also:
© beavegan.de
Das bedeutet, ihr dürft das Rezept gerne verwenden und weitergeben, aber bitte immer mit Verweis auf beavegan.de – http://beavegan.de/2014/09/01/brombeer-torte/.

1 – Zutaten:
Boden:
150 g Kakaobutter
350 g Macadamianüsse
150 g Cashewkerne
2 EL roher Agavendicksaft
Tortenmasse:
100 g Kakaobutter
350 g Cashewkerne eingeweicht
2 EL roher Agavendicksaft
5 EL Flohsamenschalen in 500 ml Wasser eingerührt
5 Bananen
1 Zitrone – der Saft (fehlt auf dem Foto)
300 g Brombeeren (natürlich können auch andere Beeren verwendet werden)
Deko:
50 g Brombeeren
Brombeerblätter
Außerdem:
Tortenplatte und Tortenring auf etwa 24 cm eingestellt.

Zubereitung:
Zunächst 5 EL Flohsamenschalen in 500 ml Wasser und 350 g Cashewkerne ebenfalls in Wasser einweichen.
2 – Die gesamten 250 g Kakaobutter in den Thermomix geben und bei niedrigster Temperatur und niedrigster Drehzahl in etwa 6 Minuten schmelzen. Ab und zu kann die Drehzahl kurz hoch gedreht werden, dann wird der Block schneller klein.
100 g der Kakaobutter entnehmen und beiseite stellen.
150 g der Kakaobutter für den Boden bleiben im Thermomix.
350 g Macadamianüsse, 150 g uneingeweichte Cashewkerne und 2 EL Agavendicksaft dazugeben und gut durchmixen.
3 – Etwa 2/3 der Masse auf die Tortenplatte mit Tortenring verteilen, so dass ein etwa 5 mm hoher Boden entsteht. Im Gefrierfach kalt stellen.
Zu der im Thermomix verbliebenen Masse die beiseite gestellte Kakaobutter, die eingeweichten Flohsamenschalen, die eingeweichten 350 g Cashewkerne (ohne Einweichwasser), Bananen und Zitronensaft dazugeben und gut durchmixen.
Die Hälfte dieser hellen Masse in eine Schüssel geben und beiseite stellen.
300 g Brombeeren und 2 EL Agavendicksaft zu der im Thermomix verbliebenen Masse geben und durchmixen.
Etwa 1/3 der Brombeermasse auf den Boden geben und verstreichen.
Etwa 1/2 der hellen Masse auf die Brombeerschicht geben, vertreichen und mit einer Gabel beide Massen leicht vermischen.
Wieder 1/3 der Brombeermasse und die zweite Hälfte der hellen Masse als weitere Schichten in die Tortenform geben und mit der Gabel nochmals leicht durchmischen.
4 – Das letzte Drittel der Brombeermasse als Abschlussschicht in die Tortenform geben und verstreichen.
Die Torte für mindestens zwei Stunden in das Gefrierfach stellen.
5 – Torte aus dem Tortenring lösen, mit Brombeeren und Brombeerblätter garnieren und genießen!!! 8-)

Danke Regina und Jörg für die Brombeeren ;-) !!!

Kokos-Zitronen-Kuchen mit Sonnenblumenkern-Sprossen

Kokos-Zitronen-Kuchen mit Sonnenblumenkern-Sprossen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Kokos-Zitronen-Kuchen mit Sonnenblumenkern-Sprossen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Menge ergibt 3 Dessertformen (hier 7,6 cm x 7,6 cm, Höhe 5 cm), nicht 4 Stück wie auf den Fotos abgebildet! Man kann natürlich auch eine Mini-Kuchenform nehmen.

1 – Zutaten für den Boden:
100 g Sonnenblumenkern-Sprossen
100 g Medjool-Datteln
Zunächst die Sonnenblumenkern-Sprossen im Mixer zerkleinern.
Die Medjool-Datteln dazugeben und weiter mixen bis eine einheitliche Masse entsteht.
2 – Diese in 3 Dessertformen (hier 7,6 cm x 7,6 cm, Höhe 5 cm) verteilen und festdrücken.
3 – Zutaten für die Kokos-Zitronen-Masse:
60 g Fleisch einer frischen Trinkkokosnuss
60 ml flüssiges Kokosnuss-Öl
20 g Agavendicksaft
60 g Kokos-Raspeln
1 Zitrone, der Saft davon
Alle Zutaten im Mixer zu einer homogenen Masse mixen.
4 – In die 3 Dessertförmchen verteilen.
5 – Mindestens 5 Stunden in den Gefrierschrank stellen. 10 Minuten vor dem Verzehren aus dem Gefrieschrank nehmen, aus den Förmchen lösen und mit einer Zitronenscheibe garnieren.

Guten Appetit ;-)

Das Original-Rezept ist aus dem englischen Buch “rawsome vegan baking” von Emily von Euw und mit Hafer- oder Buchweizenschrot statt mit Sonnenblumenkern-Sprossen. Außerdem verwendet Emily von Euw nur 30 g Kokos-Raspeln.

 

Heidelbeer-Torte roh vegan

Heidelbeer-Kuchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Heidelbeer-Kuchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Danke Claudia für das Rezept!
Dieses habe ich abgewandelt und kommt ursprünglich von “Vegan Guerilla”:

Heidelbeer-Kuchen - Der Boden – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Heidelbeer-Kuchen – Der Boden – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten Boden – 1 – :
250 g Pecannüsse ( :!: zwei Stunden in Quellwasser eingeweicht)
200 g Medjool-Datteln ( :!: ebenfalls zwei Stunden in Quellwasser eingeweicht)
100 g Walnüsse
2 Esslöffel Kakaopulver
:!: außerdem für die Cashew-Creme 250 g Cashew-Kerne ebenfalls zwei Stunden in Quellwasser einweichen

Zubereitung Boden:
2 – Die Walnüsse im Mixer grob hacken und wieder aus dem Mixer nehmen.
3 – Pecannüsse und Datteln ohne Einweichwasser mixen (100 ml des Einweichwassers der Medjool-Datteln aufbewahren)
4 – Die Masse aus dem Mixer in eine Schüssel geben.
5 – Die gehackten Walnüsse und das Kakaopulver hinzugeben und mit den Händen zu einer homogenen Masse kneten.
6 – Die Masse in eine Springform oder in 6 Dessertformen (hier 7,6 cm x 7,6 cm, Höhe 5 cm) verteilen und festdrücken.
In den Kühlschrank stellen und so lange die Cashew-Creme herstellen.

Heidelbeer-Kuchen - Cashew-Creme - Bild zum Vergrößern anklicken

Heidelbeer-Kuchen – Cashew-Creme – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten Cashew-Creme – 1 – :
250 g Cashew-Kerne ( :!: zwei Stunden in Quellwasser eingeweicht)
125 g bei niedriger Temperatur geschmolzene Kokos-Butter bzw. Kokos-Öl
1 Banane
40 ml Agavendicksaft
1 Vanilleschote
Saft einer Zitrone
100 ml Einweichwasser der Medjool-Datteln (siehe Boden)
250 g Heidelbeeren
Heidelbeeren für die Deko

Zubereitung Cashew-Creme:
2 – Alle Zutaten – außer den Heidelbeeren – in den Mixer geben und durchmixen.
3 – 2/3 der Cashew-Creme auf die Böden verteilen und glattstreichen. Das restliche 1/3 der Creme im Mixer belassen, die Heidelbeeren hinzufügen und gut durchmixen.
4 – Die Heidelbeere-Cashew-Creme in die Förmchen geben. Mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.
5 – Törtchen aus den Formen lösen und mit Heidelbeeren garnieren.

Guten Appetit ;-)

Kokos-Erdmandel-Cooler

Kokos-Erdmandel-Cooler – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Kokos-Erdmandel-Cooler – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Attila Hildmanns Kokos-Mandel-Cooler aus dem Buch “vegan vor fit” habe ich leicht abgewandelt und Erdmandeln statt Mandeln verwendet. Zutaten: 60 g Erdmandeln 90 g Kokosraspeln 100 g Mandelmus 30 g Agavendicksaft 1 Prise Salz 1/2 TL Vanillepulver (20 g Kokosöl) Zubereitung: Erdmandeln und die Hälfte der Kokosraspeln im Mixer zermahlen. Mit den weiteren Zutaten vermengen und etwa 20 Kugeln formen. Meiner Meinung nach waren die Kugeln etwas trocken, weshalb ich beim nächsten Mal noch 20 g Kokosöl hinzufügen werde.

Best Riegel in the world

Best Riegel in the world – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Best Riegel in the world – beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Attila Hildmann bezeichnet seine Riegel – wie ich finde – zurecht als “BEST RIEGEL IN THE WORLD”!!! Nicht ganz Rohkost, schon gar nicht 80-10-10, aber sehhhhhr lecker!!!
Das Originalrezept aus dem Buch “vegan for fit” ist mit gepopptem Amaranth, getrockneten Kirschen und Mandeln. Ich habe hier gepoppte Quinoa und Hirse, getrocknete Physalis und Macadamia-Nüsse verwendet.

320 g Kakaobutter – in kleine Stücke schneiden und in einer großen Schüssel bei niedriger Temperatur (nicht mehr als 42°C) zum Schmelzen bringen
————————————————————————————————————————-
200 g Agavendicksaft
200 g Mandelmus
40 g Kakaopulver
2 TL Vanille gemahlen
1 TL Zimt gemahlen und
1 Pr. Salz – dazugeben und gut vermengen
————————————————————————————————————————–
160 g getrocknete Physalis und
80 g gehackte Macadamias – dazugeben und gut vermengen
————————————————————————————————————————–
125 g gepuffte Quinoa und
125 g gepuffte Hirse – dazugen und gut vermengen
————————————————————————————————————————–
Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, mit einem zweiten Backpapier abdecken und die Masse auf dem Backblech gut verteilen und festdrücken (evtl. ein Wellholz zu Hilfe nehmen). Das Ganze für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Mit einem scharfen Messer in Riegel schneiden.
Laut Originalrezept ergibt die Masse 20 Riegel, ich schneide immer 6 x 4 = 24 Stück aus:
Best Riegel in the world - Aufteilung

Wie sagt Attila Hildmann so schön?: “Yummie!!!” ;-)