Kategorie-Archiv: Rezepte_Brote/Chips

Zucchini-Süßkartoffel-Chips

Zucchini-Süßkartoffel-Chips – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
1 große Zucchini
2 mittelgroße Süßkartoffeln
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1 Teelöffel Paprikapulver
1 Teelöffel Curcumapulver
1 große Knoblauchzehe
1 große Prise Alpensalz
3 Esslöffel Wasser
1 Esslöffel Olivenöl
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frische Kräuter – hier Rosmarin und Thymian

Zubereitung:
1 – Zucchini längs halbieren, kerngehäuse entfernen. Zucchini und Süßskartoffeln in dünne Scheiben hobeln.
2 – Knoblauch sehr fein schneiden oder reiben und mit den übrigen Zutaten für die Sauce (Paprika, Curcuma, Salz, Wasser, Olivenöl) vermischen. Sauce über die Zucchini und Süßkartoffeln geben und gut durchmengen.
3 – Frische Kräuter sehr klein schneiden und
4 – über die Zucchini und Süßkartoffeln geben. Nochmals gut durchmengen.
5 – Die Zucchini- und Süßkartoffelscheiben auf fünf mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und mindestens 16 Stunden bei 42°C trocknen.
6 – Zwischendurch die Dörrfolien entfernen und das Dörrgut wenden.

Die Süßkartoffelchips haben mir besonders gut geschmeckt, so dass ich beim nächsten Mal Süßkartoffel-Chips pur ausprobieren werde. 8-)

Apfelchips

Apfelchips – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
2 Äpfel
Saft einer Zitrone
Wasser – mindestens Doppelte Menge des Zitronensaftes
Ingwer gerieben

Zubereitung:
Äpfel halbieren, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in dünne Scheiben hobeln.
Zitronensaft, Wasser und geriebenen Ingwer darüber geben und gut vermischen.
Die Apfelscheiben auf drei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und ca. 15 Stunden bei 42°C trocknen.
Zwischendurch die Dörrfolien entfernen und die Apfelscheiben wenden.

Rote-Beete-Chips

Rote-Beete-Chips – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
8 Rote Beete
100 g Pistazien (ungesalzen, ungeröstet, mit Haut)
50 g Pekannüsse
75 g getrocknete Physalis
Senfkörner (ca. 20 Stück)
1 Prise Alpensalz
2 Eßlöffel Apfeldicksaft
2 Zitronen (geschält)
100 ml Wasser

Zubereitung:
Die Rote Beete mit einem Hobel in etwa 1-2 mm dicke Stücke hobeln.
Alle anderen Zutaten mit den Endstücken der Rote Beete in einen Mixer geben und gut durchmixen. Die Masse in einer Schüssel mit den gehobelten Rote-Beete-Stücken vermengen und auf fünf mit Dörrfolie belegte Dörrgitter verteilen. Im Dörrautomat ca. 30 Stunden trocknen. Zwischendurch das Trockengut wenden. Die Folie dabei nicht entfernen.
…..  genießen ;-) !!!

Ich habe noch zwei weitere Rote Beete in dünnere Scheiben gehobelt (weniger als 1 mm) und diese pur auf drei mit Dörrfolie belgte Dörrgitter verteilt. Nach 3 Stunden Trockenzeit habe ich die Dörrfolie entfernt und die Rote-Beete-Chips gewendet, nach weiteren 3 Stunden waren sie fertig und schön knusprig.
Der Vorteil von sehr dünnen Scheiben ist die relativ kurze Trocknungszeit und dass die Rote-Beete-Chips wesentlich knackiger sind.

Rote-Beete-Chips pur - Bild zum Vergrößern anklicken

Rote-Beete-Chips pur – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizen-Brötchen II

Buchweizenbrötchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizenbrötchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Diese Variante ist ohne Zwiebeln, da mir beim letzten Mal der Zwiebelgeschmack zu intensiv war:

Zutaten für 14 etwas größere Brötchen als im vorigen Rezept:
100 g goldene Leinsamen
500 g Buchweizen in zwei Keimgläsern  24 Stunden gekeimt
1 Kohlrabi
1 kleines Stück Sellerie (nicht auf dem Foto)
1 Zitrone
6 Medjool-Datteln (nicht auf dem Foto)
8 EL Flohsamenschalen

Zubereitung:
Leinsamen im Thermomix fein mahlen. Gekeimter Buchweizen hinzugeben und weiter mixen.
Masse aus dem Thermomix nehmen und in eine Schüssel geben.
Geschälte und in Stücke geschnittene Kohlrabi, Sellerie und Zitrone sowie die entsteinten Medjool-Datteln in den Thermomix geben und gut durchmixen.
Flohsamenschalen hinzugeben und nochmals gut durchmixen.
Die entnommene Buchweizen-Leinsamen-Masse wieder hinzugeben, weiter mixen und mit dem Spatel nachhelfen.
Mit den – mit Wasser befeuchteten – Händen 14 Brötchen formen, auf zwei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und mit einem nassen Messergriff in jedes Brötchen eine Kerbe drücken.
Brötchen für etwa 48 Stunden im Dörrautomat trocknen bis die Brötchen außen knusprig und innen noch fluffig sind.

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

 

Buchweizen-Brötchen

Buchweizenbrötchen - roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizenbrötchen – roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

1 – Zutaten für 18 kleine Brötchen:
100 g goldene Leinsamen
2 Gläser gekeimter Buchweizen – 24 Stunden gekeimt – Fertiggewicht hier 465 g
1 Zucchini
2 Zwiebeln (würde beim nächsten Mal nur eine Zwiebel verwenden)
6 Medjool-Datteln
8 EL Flohsamenschalen

Zubereitung:
2 – Leinsamen im Thermomix fein mahlen. Gekeimter Buchweizen hinzugeben und weiter mixen.
3 – Masse aus dem Thermomix nehmen und in eine Schüssel geben.
4 – Geschälte und in Stücke geschnittene Zucchini und Zwiebel(n) sowie die entsteinten Medjool-Datteln in den Thermomix geben und gut durchmixen.
Flohsamenschalen hinzugeben und nochmals gut durchmixen.
Die entnommene Buchweizen-Leinsamen-Masse wieder hinzugeben, weiter mixen und mit dem Spatel nachhelfen.
5 – Mit den – mit Wasser befeuchteten – Händen 18 kleine Brötchen formen, auf zwei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und mit einem nassen Messergriff in jedes Brötchen eine Kerbe drücken.
6 – Brötchen für etwa 48 Stunden im Dörrautomat trocknen bis die Brötchen außen knusprig und innen noch fluffig sind.

Viel Spaß beim Nachmachen!!!

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

Zwetschgen gedörrt

Zwetschen gedörrt - getrocknet – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zwetschen gedörrt – getrocknet – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Diese Zwetschgen habe ich für Zeiten ohne eigenes frisches Obst etwa 50 Stunden getrocknet.
Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

Burgerbrötchen roh vegan

Burgerbrötchen roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Burgerbrötchen roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten – 1 -:
765 g Kammut gekeimt (Zwei Eschenfelder Keimgläser gut zur Hälfte mit Kammut füllen,
mit Quellwasser auffüllen und zwei Stunden einweichen. Mindestens zwei Mal täglich gut spülen und das Glas zum Abtropfen kopfüber in das Gestell stellen. Insgesamt dauert der Keimvorgang 48 Stunden. Endgewicht des gekeimten Kammut war bei 765 g.)
200 g goldene Leinsamen
1 Teelöffel Salz
2 Esslöffel Olivenöl
etwa 4 Esslöffel Quellwasser
Sesam zum Bestreuen der Deckel

Zubereitung:
2 – Leinsamen im Mixer mahlen und aus dem Mixer nehmen
Gekeimter Kammut, Salz, Olivenöl und Quellwasser mixen,
gemahlene Leinsamen zugeben und weiter mixen.
3 – Aus dem Teig mit nassen Händen fünf Deckel formen,
auf ein mit Dörrfolie belegtes Dörrgitter geben und mit Sesam bestreuen und
4 – weitere fünf Böden formen und ebenfalls auf ein mit Dörrfolie belegtes Dörrgitter geben.
5 – Die Brötchen fünf Stunden bei 42°C im Dörrautomat trocknen, Dörrfolie entfernen und weitere drei Stunden trocknen.

Hier geht´s weiter zum Burgerrezept!

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Vitamix:
B005H9ZAO0  B00GEEHQJ4

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

Pizzaboden roh

Pizzaboden – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Pizzaboden – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten:
300 g gekeimter Buchweizen
100 ml Quellwasser
100 g Buchweizenflocken
1 Esslöffel Olivenöl (80/10/10: Olivenöl kann auch weggelassen werden)
1/4 Teelöffel Salz (80/10/10: Salz kann auch weggelassen werden)
3 Esslöffel Flohsamenschalen

Zubereitung:
1 – Eschenfelder Keimglas zu gut 1/3 mit Buchweizen füllen, mit Quellwasser auffüllen und zwei Stunden einweichen.
2 – Mindestens zwei Mal täglich gut spülen (das Spülwasser muss ganz klar sein) und das Glas zum Abtropfen kopfüber in das Gestell stellen. Insgesamt dauert der Keimvorgang
48 Stunden.
3 – Normalerweise nehme ich zwei Gläser des gekeimten Buchweizens. Da ich hier nur ein Glas fertig hatte, habe ich noch 100 g Buchweizenflocken hinzugefügt. Diese können bei doppelter Menge gekeimtem Buchweizen auch entfallen. Bei der hier verwendeten Menge habe ich einen sehr dünnen Pizzaboden erhalten.
Gekeimter Buchweizen, Quellwasser, evtl. Öl und evtl. Salz in den Mixer geben und gut durchmixen. Buchweizenflocken und Flohsamenschalen dazugeben und weiter mixen.
4 – Teig auf Dörrgitter mit Dörrfolie geben und mit der nassen Hand glattstreichen.
Bei dieser Menge den Teig 7 Studen bei 42°C in den Dörrautomat geben. Wenn zeitlich möglich Dörrfolie nach etwa 4 Stunden entfernen und den Pizzaboden wenden. Wenn ich die doppelte Menge des gekeimten Buchweizens habe und keine Buchweizenflocken beifüge, dann braucht der Teig noch einmal etwa zwei Stunden länger. Dann die Dörrfolie nach der Hälfte der Zeit unbedingt entfernen und den Pizzaboden wenden.
Der Teig sollte gut zusammenhalten, oben und unten trocken, in der Mitte aber noch feucht sein.

Es kann auch jede andere Getreideart verwendet werden. Buchweizen ist jedoch aufgrund der Glutenfreiheit besonders bekömmlich.

Die Weiterverwendung des Pizzabodens ist für Pizza oder in einer süßen Variante z. B. mit Carobcreme möglich.

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Buchweizen mit der Getreidemühle/-flocker Schnitzer Vario geflockt:
B0089EQ2KG  B0089ET43I

Vitamix:
B005H9ZAO0  B00GEEHQJ4

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

Wraps

Wraps sind in so vielen Variationen möglich!!! Hier eine Möglichkeit:

Wraps – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Wraps – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten für die Wraps:
2 rote Beete
3 rote Paprika
5 Tomaten
1 Trinkkokosnuss, nur das Kokosfleisch
3 Esslöffel Flohsamenschalen (ich nehme die ungemahlenen von Govinda, es geht aber auch mit gemahlenen Flohsamenschalen; aber nicht mit Flohsamen!)

Zutaten für die Füllung:
Hier auf dem Foto von oben nach unten:
Mangold (nicht in großen Mengen roh essen!), gelbe Paprika, Frühlingszwiebeln, Karotten, Kohlrabi, Cocktailtomaten und ein Dip.
Mögliche Varianten: Alle möglichen Sprossen, Salate, Spinat, Avocado…
Lasst eurer Fantasie freien Lauf.

Zutaten für den Dip:
1 Tasse Cashewkerne
1 Tasse Wasser
8 getrocknete Tomaten
1/2 Zitrone geschält
1 Zehe Knoblauch (wenn gewünscht)
Pfefferkörner
etwas Salz (nur wenn getrocknete Tomaten ohne Salz sind)
Alle Zutaten im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren.
Weitere Dipvariationen: Tomatendip/Ketchup, Kichererbsen-Hummus

Zubereitung der Wraps:
1 – Alle Zutaten für die Wraps geputzt und in Stücke geschnitten in den Mixer geben und gut durchmixen.
2 – Masse auf zwei Dörrgitter mit Dörrfolie geben. In Kreisform verteilen. 5 Stunden bei
42 °C im Dörrautomaten trocknen
(ich nutze den Sedona Combo – Bild anklicken leitet weiter zu amazon.de).
Dörrfolie entfernen und weitere ca. 4 Stunden trocknen. Die Wraps sollten noch gut formbar sein. Sind sie noch zu nass, dann brechen sie leicht; sind sie zu trocken, dann können sie von beiden Seiten mit Wasser besprüht werden.
3 – Die Wraps mit beliebigen Zutaten füllen.
4 – Die Wraps zusammenrollen, dabei die Seiten einschlagen. In der Mitte auseinander schneiden … genießen! ;-)

Eine Variante ohne rote Beete im Wrap mit Kräuterdip:

Wraps 2 - Bild zum Vergrößern anklicken

Wraps ohne rote Beete – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Anstatt des selbstgemachten Wraps können auch Kohl-, Nori- oder Reisblätter verwendet werden. Einen Beitrag dazu gibt es ab 27.10.2014 hier!