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Rohkostkurs mit Vegan Feeling

Rohkostkurs mit Vegan Feeling – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Am Sonntag, den 05.10.2014 habe ich an einem Rohkostkurs von Vegan Feeling im Coox and Candy in Stuttgart-Bad Cannstatt teilgenommen.
Vegan Feeling sind Catherine und Denis, zwei sehr sympatische, junge Rohköstler.
Es wurde ein asiatisches Menue gezaubert:
Grüner Smoothie
Walnusspaté
Spinatchips
Nori-Fruchtleder mit Banane
Sushi
Regenbogen-Curry
Pad-Thai
Ananas-Spieße mit Teriyaki-Soße
Zitronenküchle

Ja, wirklich so viele verschiedene leckere Speisen!!!
Alle Gerichte wurden vegan, in Bio- und Rohkostqualität präsentiert.
Außerdem wurde ein Rezeptheft, ein Rohkost-Zertifikat und ein Geschenk überreicht.
Herzlichen Dank an Catherine und Denis. Es war wirklich genial 8-) !!!

Der nächste Rohkostkurs steht unter dem italienischen Motto und findet am Montag, den 27.10.2014 von 16-21 Uhr im Bad Cannstatter Coox and Candy statt.
Eine Teilnahme ist sowas von empfehlenswert!!!

Vegan Feeling:
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Rote-Beete-Chips

Rote-Beete-Chips – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
8 Rote Beete
100 g Pistazien (ungesalzen, ungeröstet, mit Haut)
50 g Pekannüsse
75 g getrocknete Physalis
Senfkörner (ca. 20 Stück)
1 Prise Alpensalz
2 Eßlöffel Apfeldicksaft
2 Zitronen (geschält)
100 ml Wasser

Zubereitung:
Die Rote Beete mit einem Hobel in etwa 1-2 mm dicke Stücke hobeln.
Alle anderen Zutaten mit den Endstücken der Rote Beete in einen Mixer geben und gut durchmixen. Die Masse in einer Schüssel mit den gehobelten Rote-Beete-Stücken vermengen und auf fünf mit Dörrfolie belegte Dörrgitter verteilen. Im Dörrautomat ca. 30 Stunden trocknen. Zwischendurch das Trockengut wenden. Die Folie dabei nicht entfernen.
…..  genießen ;-) !!!

Ich habe noch zwei weitere Rote Beete in dünnere Scheiben gehobelt (weniger als 1 mm) und diese pur auf drei mit Dörrfolie belgte Dörrgitter verteilt. Nach 3 Stunden Trockenzeit habe ich die Dörrfolie entfernt und die Rote-Beete-Chips gewendet, nach weiteren 3 Stunden waren sie fertig und schön knusprig.
Der Vorteil von sehr dünnen Scheiben ist die relativ kurze Trocknungszeit und dass die Rote-Beete-Chips wesentlich knackiger sind.

Rote-Beete-Chips pur - Bild zum Vergrößern anklicken

Rote-Beete-Chips pur – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizen-Brötchen II

Buchweizenbrötchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizenbrötchen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Diese Variante ist ohne Zwiebeln, da mir beim letzten Mal der Zwiebelgeschmack zu intensiv war:

Zutaten für 14 etwas größere Brötchen als im vorigen Rezept:
100 g goldene Leinsamen
500 g Buchweizen in zwei Keimgläsern  24 Stunden gekeimt
1 Kohlrabi
1 kleines Stück Sellerie (nicht auf dem Foto)
1 Zitrone
6 Medjool-Datteln (nicht auf dem Foto)
8 EL Flohsamenschalen

Zubereitung:
Leinsamen im Thermomix fein mahlen. Gekeimter Buchweizen hinzugeben und weiter mixen.
Masse aus dem Thermomix nehmen und in eine Schüssel geben.
Geschälte und in Stücke geschnittene Kohlrabi, Sellerie und Zitrone sowie die entsteinten Medjool-Datteln in den Thermomix geben und gut durchmixen.
Flohsamenschalen hinzugeben und nochmals gut durchmixen.
Die entnommene Buchweizen-Leinsamen-Masse wieder hinzugeben, weiter mixen und mit dem Spatel nachhelfen.
Mit den – mit Wasser befeuchteten – Händen 14 Brötchen formen, auf zwei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und mit einem nassen Messergriff in jedes Brötchen eine Kerbe drücken.
Brötchen für etwa 48 Stunden im Dörrautomat trocknen bis die Brötchen außen knusprig und innen noch fluffig sind.

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

 

Buchweizen-Brötchen

Buchweizenbrötchen - roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Buchweizenbrötchen – roh vegan – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

1 – Zutaten für 18 kleine Brötchen:
100 g goldene Leinsamen
2 Gläser gekeimter Buchweizen – 24 Stunden gekeimt – Fertiggewicht hier 465 g
1 Zucchini
2 Zwiebeln (würde beim nächsten Mal nur eine Zwiebel verwenden)
6 Medjool-Datteln
8 EL Flohsamenschalen

Zubereitung:
2 – Leinsamen im Thermomix fein mahlen. Gekeimter Buchweizen hinzugeben und weiter mixen.
3 – Masse aus dem Thermomix nehmen und in eine Schüssel geben.
4 – Geschälte und in Stücke geschnittene Zucchini und Zwiebel(n) sowie die entsteinten Medjool-Datteln in den Thermomix geben und gut durchmixen.
Flohsamenschalen hinzugeben und nochmals gut durchmixen.
Die entnommene Buchweizen-Leinsamen-Masse wieder hinzugeben, weiter mixen und mit dem Spatel nachhelfen.
5 – Mit den – mit Wasser befeuchteten – Händen 18 kleine Brötchen formen, auf zwei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter geben und mit einem nassen Messergriff in jedes Brötchen eine Kerbe drücken.
6 – Brötchen für etwa 48 Stunden im Dörrautomat trocknen bis die Brötchen außen knusprig und innen noch fluffig sind.

Viel Spaß beim Nachmachen!!!

Verwendete Geräte (Anklicken des jeweiligen Fotos leitet weiter zum Produkt bei amazon.de):

Eschenfelder Keimgläser mit Abtropfgestell:
B00D8W82LG  B00D8V8EM4 3 x  B00ESEI41G oder  B00ESEK400

Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

Zwetschgen gedörrt

Zwetschen gedörrt - getrocknet – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zwetschen gedörrt – getrocknet – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Diese Zwetschgen habe ich für Zeiten ohne eigenes frisches Obst etwa 50 Stunden getrocknet.
Zum Dehydrieren verwende ich den Sedona Combo. Der Vorteil bei diesem Gerät ist, dass man die erste Stunde auf 60°C einstellen und dann auf 42°C herunterfahren kann. Die Rohkostqualität bleibt dabei erhalten, da das Trockengut innerhalb der ersten Stunde nicht über 42°C warm wird:
B00GUR325W

Süßlupinen-Wassermelonen-Smoothie

Süßlupinen-Wassermelonen-Smoothie – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Süßlupinen-Wassermelonen-Smoothie – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Zutaten:
1 Keimglas Süßlupinen (Süßlupinen etwa 24 Stunden eingeweicht)
Hälfte einer kleinen Wassermelone – mit Schale!!!
2 Bananen

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und auf höchster Stufe etwa 60 Sekunden durchmixen. Mit einer Wassermelonenecke garnieren und mit Glashalm genießen!!! ;-)

Bekommen Veganer durch ihre Ernährung überhaupt genügend Eiweiß – Proteine?
Ja, aber sicher!!!

Bananen-Kirsch-Eis

Bananen-Kirsch-Eis – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Bananen-Kirsch-Eis – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

Etwa 5 in Stückchen eingefrorene Bananen zusammen mit zwei gehäuften Esslöffeln Mandelmus in den Mixer geben und zunächst langsam, dann auf höchster Stufe mixen.
Mit dem Spatel nachhelfen. Fertig ist das Bananeneis!
Aus etwa 2/3 des Bananeneises Eiskugeln formen und in Schälchen geben.
1/3 im Mixer belassen und etwa 20 gefrorene Kirschen hinzugeben. Erneut gut durchmixen.
Auch aus dem Kirsch-Bananen-Eis Kugeln formen und mit weiteren Kirschen garnieren.
Durch die Süße der Bananen ist kein zusätzliches Süßungsmittel notwendig!

Mhhhhhhh, das ist so lecker 8-) 8-) 8-) 8-) 8-) !!!

Für dieses Rezept verwende ich nicht den Vitamix, da dieser regelmäßig überhitzt und abschaltet. Bis ich gewartet habe, dass der Motor abkühlt, ist das Eis geschmolzen.
Deshalb nutze ich hierfür den Thermomix, der die gefrorenen Früchte einwandfrei zerkleinert.

Rohkost Lasagne

Rohkost Lasagne – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Rohkost Lasagne - Zubereitung – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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1 – Zutaten:
3 grüne Zucchini
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diverse Kräuter, hier Rucola, Selleriegrün, Himbeerblätter, Zitronenmelisse
3 Esslöffel Olivenöl
Salz und Pfefferkörner
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6 frische Tomaten
1 Schälchen getrocknete Tomaten
10 Medjool-Datteln entkernt
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1 Maiskolben
1 Karotte
1/2 rote Paprika
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1 Schälchen Cocktailtomaten
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1 gelbe Zucchini
1 Hand voll Cashewkerne
etwas Wasser
oder alternativ: Mandelmus
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Basilikum zur Garnitur

Zubereitung:
2 – Die Enden der grünen Zucchinis entfernen, längs halbieren und mit dem glatten Einsatz eines Küchenhobels längs in dünne Scheiben hobeln. Für den Boden und den Deckel habe ich dickere, für die mittleren Ebenen dünnere Scheiben verwendet.
Den Boden einer eckigen Auflaufform mit dickeren Scheiben der Zucchini belegen.
3 – Aus den Kräutern, dem Olivenöl, Salz und Pfeffer im Mixer eine Art Pesto zubereiten.
4 – Die gesamte Masse auf die erste Zucchini-Schicht streichen.
5 – Eine weitere – diesesmal dünnere – Zucchini-Schicht folgt.
6 – Aus frischen und getrockneten Tomaten und Medjool-Datteln im Mixer ein Tomatendip herstellen und
7 – etwas mehr als ein Drittel über die Zucchini-Schicht streichen.
8 – Mais vom Kolben entfernen, Paprika und Karotte in kleine Würfel schneiden und als weitere Schicht auf den Tomatendip streuen.
9 – Es folgt eine weitere dünne Zucchini-Schicht und
10 – eine weitere Schicht mit Tomatendip.
11 – Cocktailtomaten geviertelt als weitere Schicht verteilen, ein paar Cocktailtomaten für die Verzierung beiseitelegen.
12 – Die letzte Schicht Zucchini auflegen. Jetzt wieder die dickeren Scheiben verwenden.
13 – Mit dem Rest des Tomatendips bestreichen.
14 – Als Topping entweder gelbe Zucchini, Cashewkerne und Wasser in den Mixer geben oder (hier mangels Zeit) Mandelmus verwenden. Mit Cocktailtomaten und Basilikum dekorieren.
15 – Die einzelnen Schichten sind in einer Glas-Auflaufform gut zu erkennen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!!! ;-)

lovechock Schokolade

Lovechock - Bild zum Vergrößern anklicken

Lovechock – Bild zum Vergrößern anklicken

Ich liebe Schokolade ;-)
… auch wenn Dr. Graham gänzlich gegen den Konsum von Kakao ist.
Wenn ich die Schokolade nicht selbst herstelle (Kakaobohnen, Kakaobutter, Agavendicksaft in Variationen), dann kaufe ich sie von der holländischen Firma lovechock!
Auf dem Bild sind die Riegel von links nach rechts in den Varianten
Kirsch/Chilli
Mandel/Feige
Maulbeere/Vanille
Ananas/Inkabeere
Goji/Orange und
Pur/Kakaonibs
zu sehen.
Mein Favorit ist die Variante Pur/Kakaonibs. Deshalb habe ich diese gleich in der Großpackung bestellt. Die Zutaten dieser Variante sind auf dem Bild ersichtlich.

Außerdem gibt es “Kugeln” in den Varianten
Maulbeere/Hanfsaat
Rosinen/Kokonuss
Mandel/Zimt
Obwohl ich Zimt eigentlich nicht wirklich mag, sind die Mandel/Zimt-Kugeln sehhhhr lecker!!!

Die Schokolade wird in einer Werkstatt für Behinderte hergestellt.
Jeder Packung ist ein Zettel mit einem schönen Spruch beigefügt.

Bestellt habe ich bei “Uhlig Resonance“.  Dort sind die Produkte besonders günstig. Bei wem die GIER nach der lovechock-Schokolade sehr groß ist, sollte bei einem anderen Händler bestellen.
Ich habe auf die Lieferung mehr als zwei Wochen gewartet.

Mein Fazit zu lovechock: GENIAL!