Archiv für den Autor: BeAVegan

Pralinen

Pralinen – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
6 Esslöffel Kokosblütenzucker oder roher Agavendicksaft
250 g Kakaobutter
5 Esslöffel Mandelmus
5 Esslöffel Kakaopulver
Vanille aus einer Vanilleschote

Zubereitung:
Kokosblütenzucker im Thermomix pulverisieren. (Bei rohem Agavendicksaft kann dieser Schritt entfallen. Dieser wird einfach mit Mandelmus, Kakaopulver und Vanille hinzugegeben.)
Kakaobutter hinzufügen und bei niedrigster Temperatur in etwa 6 Minuten schmelzen, dabei kann die Mixfunktion zum schnelleren Schmelzen benutzt werden.
Mandelmus, Kakaopulver und Vanille hinzugeben und gut durchmixen.
Die Schokoladenmasse in Pralinenförmchen füllen und im Kühlschrank mindestens 6 Stunden kalt stellen (wer kann schon sooo lange warten? ;-) )!

Variationen:

  • Die Pralinenförmchen können zunächst nur zur Hälfte mit der Schokomasse befüllt werden. Dann wird eine Nuss (Haselnuss, Walnuss, Mandel, Cashewkern, Pistazie…), eine Trockenfrucht (Physalis, Maulbeere, Sultanine…) oder ein paar Kakaonibs hineingegeben und erst dann mit weiterer Schokomasse aufgefüllt.
  • 1/3 der Kakaobutter kann mit Kokosöl ersetzt werden.
  • Das Mandelmus kann mit sehr fein gemahlenen Nüssen ersetzt werden.
  • Es können Gewürze wie Chilli, Pfeffer, Kardamom, Zimt… hinzugefügt werden.

Hmmmm!!!

Wraps

Wraps – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken
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Schon in einem früheren Betrag über Wraps mit selbstgemachter “Wraphülle” habe ich erwähnt, dass man als Alternative auch Kohl-, Reis- oder Noriblätter verwenden kann. Hier also der Beitrag über diese Varianten.
Oben sind von links nach rechts weiße und blaue Kohl-, Reis- und Noriblätter zu sehen.
Darunter sind die entsprechenden Wraps dazu abgebildet.
Rechts auf dem Foto ist abgebildet, was ich gerade zu Hause hatte und ich mir für die Füllung vorstellen kann.

Wraps – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Ist das nicht ein schöner bunter Teller?
Hier kann man das mit dem Alligator zerkleinerte Gemüse und die Dips (Karotten-Orangen-Dip und Petersilien-Avocado-Dip) erkennen.
Links sieht man Tomaten und rote Paprika, in der Mitte ganz oben Knoblauch, Rübchen, Lauch, gelbe Paprika, Hokkaido-Kürbis, Karotten und ganz rechts Feldsalat, Ruccola und Gurken.

Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt!

Bei den Kohlblättern sollte der Strunk entfernt werden. Die Kohlblätter an dieser Stelle überlappen lassen und in eine Hand legen. Mit der anderen Hand Gemüse und Dip nach Belieben einfüllen und das Kohlblatt schließen. Einfach reinbeißen und genießen!
Reisblatt vor der Verwendung ganz kurz in Wasser tauchen, auf einen Teller legen und mit Gemüse und Dip belegen. Die Seiten einschlagen und zusammenrollen.
Noriblatt in Rohkostqualität auf einen Teller legen, mit Gemüse und Dip belegen, die Seiten einschlagen und zusammenrollen. Das Ende mit Wasser bestreichen und zukleben.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Alligator

Alligator – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Wenn man viel Gemüse oder Obst würfeln oder stifteln will, dann funktioniert das richtig toll mit dem Alligator aus Edelstahl. Es gibt verschieden große Einsätze. Von oben links nach unten rechts sind das die Einsätze in den Größen 12 mm, 6 mm und 3 mm. Dazu sind noch die Gegenstücke und die Siebe für die bessere Reinigung sichtbar.
Zwei Knoblauchzehen habe ich vor und nach dem Zerkleinern mit dem kleinsten Einsatz abgelichtet, sowie Lauch mit dem mittleren Einsatz.
Auf dem Foto oben rechts sieht man den mit dem kleinsten Einsatz zerkleinerten Knoblauch. Dieser ist auch ideal für feine Zwiebeln. Mit dem mittleren Einsatz zerkleinerte Rüben, Lauch, Hokkaido-Kürbis, Karotten gestiftelt sowie Gurken gestiftelt sind ebenfalls auf dem Foto zu sehen. Mit dem größten Einsatz wurden rote und gelbe Paprika und Tomaten zerkleinert.
Achtung: Tomaten immer halbiert mit der runden Seite nach unten auflegen, da die Tomaten sonst zerquetscht werden und es eine Rießenschweinerei geben kann.

Produktbeschreibung bei amazon.de:

Alligator Edelstahl rostfrei mit Auffangbehälter und Reinigungsgitter. Zwiebeln schneiden ohne Tränen. Einfach Zwiebeln halbieren und auf das Podest legen. Oberteil zügig hinunterdrücken und die Zwiebelhälfte ist komplett in Würfel geschnitten. Auch für Möhren, Kartoffeln, Paprika, Obst usw. in Streifen oder Würfel. Mit auswechselbarem Messeraufsatz 3, 6 und 12 mm aus rostfreiem Edelstahl.
mit Clickbox 1014

Eine weitere hilfreiche Beschreibung ist unter www.haus-und-kueche.com zu finden.

Mein Fazit: Sehr empfehlenswert!!!

Dokumentarfilme von Manfred Karremann u. A.

Woher kommt  das Fleisch, das wir täglich essen? Wie viel ist ein Tierleben wert?
Der Autor Manfred Karremann widmet sich in seinem neusten Film dem Thema Massentierproduktion.
Die Dokumentation war am Dienstag, 21. Oktober 2014, 22.15 Uhr, in der ZDF-Reihe „37°“ zu sehen. Leider habe ich den Beitrag verpasst. Zum Glück gibt es die ZDF Mediathek!
Hier der Link zum Film:
ZDF – 37° – Unser täglich Tier

Weiterer Film von Manfred Karremann zum Thema Leder:
ZDF – 37° – Gift auf unserer Haut

Film – nicht von Manfred Karremann – zum Thema Tierhaltung/-schlachtung:
Earthlings
Film zum Thema gesunde Ernährung:
ARD – Was uns wirklich nährt
Dokumentationen zum Thema Fleisch vs. vegan:
SWR – Diezemanns Reisen – Fleisch essen ohne Reue

BR – LaVita – Mann braucht Fleisch
Arte – Nie wieder Fleisch?

Weitere interessante Dokumentarfilme zum Thema:
Gabel statt Skalpell
Food, Inc. – was essen wir wirklichbei YouTube
Du bist, was du isst

Wenn Fleisch unbedingt sein muss, dann bitte so! – FB

Karotten-Orangen-Dip

Karotten-Orangen-Dip – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
3 Karotten
2 Orangen
1/2 rote Paprika
1-2 cm Ingwer (je nach dem wie dick er ist und wie scharf es werden soll)

Zubereitung:
Karotten in Stücke schneiden, Orangen schälen und achteln, Paprika entkernen und in grobe Stücke schneiden.
Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. Fertig!

Diesen Dip habe ich für einen Wrap zubereitet.

 

Petersilien-Avocado-Dip

Petersilien-Avocado-Dip – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
1 Bund glatte Petersilie
1 Avocado
1 Zitrone
2 Knoblauchzehen
15-20 Pfefferkörner

Zubereitung:
Petersilie waschen, Avocado schälen und entkernen, Zitrone und Knoblauchzehen schälen.
Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. Fertig!

Diesen Dip habe ich für einen Wrap zubereitet (weiterer Beitrag zu Wraps erscheint am 27.10.2014).

Buchweizen-Keimlinge

Buchweizen-Keimlinge – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Auf dieselbe Art und Weise wie die Braunhirse aus dem letzten Beitrag, kann auch Buchweizen gekeimt und getrocknet als Snack oder im Müsli gegessen werden. Für unterwegs schätze ich diese fettarme Alternative zum Nuss-Snack sehr.

Ein Keimglas zu 1/3 mit Buchweizen füllen. Buchweizen 6 Stunden einweichen, 2 Tage keimen lassen und zwei Mal täglich spülen.
Die Keimlinge auf zwei bis drei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter verteilen und ca. 8 Stunden bei 42°C trocknen.
… es kann gesnackt werden ;-) !!!

Braunhirse-Keimlinge

Braunhirse-Keimlinge - Bild zum Vergrößern anklicken

Braunhirse-Keimlinge – Bild zum Vergrößern anklicken

Vor einiger Zeit habe ich von “Werz” getrocknete Braunhirse-Keimlinge gekauft. Diese sind sehr knusprig und lecker im Müsli oder einfach so als Snack. Im Gegensatz zu Nüssen ist dies ein fettarmer Snack!
Diese Keimlinge wollte ich unbedingt mal selbst herstellen, also habe ich keimfähige Braunhirse – ebenfalls von “Werz” – gekauft. Auf der Packung ist folgendes zu lesen:

“Diese ökologisch angebaute Braunhirse (Wildform) ist ein besonders wertvolles Lebensmittel.
Hirse ist ein mineralstoffreiches Getreide. Schonend, ohne Erwärmung, fein vermahlen, bleiben die Nährstoffe des vollen Korns weitgehend erhalten.
Die Braunhirse enthält wervolle Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Eisen. Magnesium wird zum Aufbau gesunder Knochen und Zähne benötigt. Gesunde Haut benötigt Zink und Zink ist auch an der Wundheilung beteiligt. Eisen wird für die Blutbildung benötigt und ist für die Bildung von Hämoglobin und der roten Blutkörperchen erforderlich. Ebenso ist Eisen für den Sauerstofftransport im Körper notwendig.
Feinst vermahlene Braunhirse ist Voraussetzung für die Verfügbarkeit der Inhaltsstoffe und kann täglich mit 2 x 3 gehäuften Teelöffeln ungekocht, in Speisen und Getränken beigemengt, zu sich genommen werden (z. B. in Obst- und Gemüsesäften, Suppen, Müsli, Joghurt).
Braunhirse ganz eignet sich zum Keimen, kann aber auch mit der Haushalts-Getreidemühle gemahlen werden. Sie können dann das Mehl ungekocht verzehren, wie bei feinst vermahlener Braunhirse beschrieben. Wenn die Braunhirse etwas gröber gemahlen wird, kann sie über Nacht eingeweicht werden….
Zum keimen ist die Braunhirse ganz ca. 18-24 Stunden einzuweichen. Die Keimzeit beträgt vier bis fünf Tage, 2 x täglich spülen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.”

Außerdem ist zum Thema Braunhirse ein interessanter Beitrag bei Zentrum der Gesundheit (vollständiger Artikel) zu finden. Dort heißt es unter anderem:

Wer dennoch aufgrund der Phytinsäure und mancher sekundärer Pflanzenstoffe (wie z. B. der Tannine) bislang auf die Vorteile der Braunhirse verzichtet hat, kann guten Gewissens auf Braunhirse-Keimlinge zurückgreifen. Während des Keimprozesses werden sowohl die Phytinsäure als auch die Tannine grösstenteils abgebaut. Gleichzeitig lassen sich die Qualität und die Verfügbarkeit der übrigen Inhaltsstoffe durch den enzymatischen Prozess noch verbessern.
Braunhirse-Keimlinge werden bei niedrigen Temperaturen (ca. 25 Grad Celsius) schonend luftgetrocknet und liegen daher in unverändert hoher Rohkostqualität vor. (Erkundigen Sie sich sicherheitshalber beim Hersteller nach diesen Kriterien, falls das Etikett diese Informationen vorenthalten sollte).

Ein Keimglas zu 1/3 bis maximal zu 1/2 mit Braunhirse füllen. Braunhirse 12 Stunden einweichen, 4 Tage keimen lassen und zwei Mal täglich spülen.
Die Keimlinge auf zwei mit Dörrfolie belegte Dörrgitter verteilen und ca. 6 Stunden bei 42°C trocknen.
… snacken ;-) !!!

Braunhirse ganz keimfähig         Braunhirse Keimlinge ganz 

Kichererbsen-Hummus

Hummus – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Als Dip für Karotten, Gurken, Paprika, Brokkolie, Pilze, Lauch usw. oder für Wraps.

Zutaten:
250 g gekeimte Kichererbsen
2 Esslöffel Sesam
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Tamari
1 Zitrone – geschält
2 Knoblauchzehen – geschält

Alle Zutaten im Mixer gut durchmixen, bis ein homogenes Püree vorliegt.