Rote-Beete-Chips

Rote-Beete-Chips – © beavegan.de – be a vegan – Bild zum Vergrößern anklicken

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Zutaten:
8 Rote Beete
100 g Pistazien (ungesalzen, ungeröstet, mit Haut)
50 g Pekannüsse
75 g getrocknete Physalis
Senfkörner (ca. 20 Stück)
1 Prise Alpensalz
2 Eßlöffel Apfeldicksaft
2 Zitronen (geschält)
100 ml Wasser

Zubereitung:
Die Rote Beete mit einem Hobel in etwa 1-2 mm dicke Stücke hobeln.
Alle anderen Zutaten mit den Endstücken der Rote Beete in einen Mixer geben und gut durchmixen. Die Masse in einer Schüssel mit den gehobelten Rote-Beete-Stücken vermengen und auf fünf mit Dörrfolie belegte Dörrgitter verteilen. Im Dörrautomat ca. 30 Stunden trocknen. Zwischendurch das Trockengut wenden. Die Folie dabei nicht entfernen.
…..  genießen ;-) !!!

Ich habe noch zwei weitere Rote Beete in dünnere Scheiben gehobelt (weniger als 1 mm) und diese pur auf drei mit Dörrfolie belgte Dörrgitter verteilt. Nach 3 Stunden Trockenzeit habe ich die Dörrfolie entfernt und die Rote-Beete-Chips gewendet, nach weiteren 3 Stunden waren sie fertig und schön knusprig.
Der Vorteil von sehr dünnen Scheiben ist die relativ kurze Trocknungszeit und dass die Rote-Beete-Chips wesentlich knackiger sind.

Rote-Beete-Chips pur - Bild zum Vergrößern anklicken

Rote-Beete-Chips pur – Bild zum Vergrößern anklicken

4 Gedanken zu „Rote-Beete-Chips

  1. Claudia

    Hallo Bea.
    Ich hätte eine Frage ich habe nur ein alten Dörrapparat
    funktioniert der auch. Oder funktioniert nur den sie vorzeigen . Habe die Erdmandlnpralinen gemacht und die ganze hat sie genossen . Schreiben sie kein Kochbuch ich wūrde sofort eines bestellen .
    Liebe Grūsse auch an Ralf.
    Liebe Grūsse aus Sūdtirol Claudia

    Antworten
  2. BeAVegan Artikelautor

    Hallo Claudia,
    herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar.
    Natürlich kann man die Rote-Beete-Chips auch mit einem alten Dörrapparat herstellen.
    Soll die Rohkostqualität erhalten bleiben, so darf grundsätzlich nicht über 43°C erhitzt werden.
    Ich stelle meinen Dörrapparat in der ersten Stunden in der Regel auf 60°C, da laut Hersteller des Sedonas die Temperatur des Trockenguts in der ersten Stunde die 43°C-Marke nicht überschreitet.
    Ein Kochbuch werde ich nicht erstellen, da ich nicht glaube, dass es viele Abnehmer finden würde. Außerdem gibt es inzwischen schon richtig viele Rohkostbücher.
    Trotzdem macht es mir immer wieder Spaß, neue Sachen auszuprobieren und hier im Blog zu veröffentlichen.
    Es freut mich rießig, dass dir meine Beiträge gefallen!!!
    Ganz liebe Grüße nach Südtirol
    Bea

    Antworten
  3. Catherine

    Welch großartiges Rezept! Das werden wir auf jeden Fall mal testen. Sag mal wo kaufst du denn die Pekannüsse? Irgendwie habe ich die hier noch nicht gesehen.
    Viele liebe Grüße,
    Catherine

    Antworten
    1. BeAVegan Artikelautor

      Hallo Catherine,
      die Pekannusskerne habe ich bei tali.de bestellt. Leider sind diese nicht in Rohkostqualität:
      https://www.tali.de/nuesse/naturbelassene-nuesse-und-trockenfruechte/pekannusskerne/a-344/
      In Rohkostqualität habe ich sie hier entdeckt:
      http://www.terraelements.de/Produkte/Nuesse-Samen/Bio-Pekannuesse-roh-200-g.html?gclid=CP6nt8KjqcECFfLJtAod5yAAWA
      oder bei keimling.de:
      http://www.keimling.de/trockenfruechte-nuesse/pekannusskerne.html
      Ganz liebe Grüße
      Bea

      Antworten

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